

Wir konzipieren Gruppenreisen und Individualreisen nach Indien, Kulturreisen, Entdeckungsreisen, Begegnungsreisen, Pilgerreisen, Trekkingreisen und Ayurveda Kuren.
Hier finden Sie eine Auswahl von Reisetipps Indien, einige Ideen zu Reiserouten in Indien, die auch als individuelle Indienreisen kombinierbar sind.
- Rajasthan Rundreise mit Shekhawati und Jaisalmer:
Entdecken Sie die Bazare von Jaipur, die bemalten Hawelis in der Shekhawati Region, die gigantischen Forts von Jodhpur und Chittorgarh, die traumhaften
Paläste von Udaipur, Jaisalmer, Bundi und Kota. Oder die atmosphärischen Pilgerorte Mt. Abu und Pushkar.
Erfahren Sie in Stein manifestierte Liebe zur Kunst, Rajputanische Ehre und Legende, 1001 Nächte in einer bizarren Landschaft. Eine Orgie an Farben, Formen und Gerüchen.
Unterbringung - je nach Budget - auch in vielen, alten Palästen möglich.
- Delhi - Jaipur - Agra - Varanasi - Kolkata:
Eine Reise entlang des Ganges mit den sagenhaften Höhepunkten der Moghulkunst in Delhi und Agra, farbenfrohes Rajputana in Jaipur, die exquisiten Tempel der Chandela Periode
in Khajuraho, bis ins unbeschreibliche Varanasi (Benares)- die ewig sterbende und wiedergebärende Stadt
Shivas. Eine weitere Station dieser Reise könnte Kolkata (Kalkutta) sein, das quirlige, kulturelle Zentrum in Bengalen mit einer Vielzahl von Gebäuden aus der britischen Kolonialzeit.
- Delhi - Mumbai:
Warum nicht eine Reise durch den Nordwesten Indiens? Das koloniale Ambiente von New Delhi, die Wüsten und Paläste Rajasthans und Gujarats,
farbenfrohe Impressionen und islamische Kunst par excellence, die Höhlen von Ajanta und Ellora und das pulsierende Mumbai.
Im Prinzip besuchen Sie auf Ihrer Reise einige der markantesten Stätten Rajasthans, haben aber auch Gelegenheit das im indo-sarazenischen Stil gebaute Ahmedabad und die phänomenalen
Tempel der Jain bei Palitana oder auf dem Girnar Hill bei Junagadh zu erfahren. Die faszinierenden, buddhistischen Höhlen von Ajanta (220 vor - 650 nach Chr.) und diejenigen von
Ellora (buddh., hindu, jain, 600 - 1000 nach Chr.) gehören zu den wichtigsten kulturellen Stätten Indiens, und ein Besuch in Mumbai (Bombay)
rundet diese Reise ab.
- Karnataka und Kerala:
Bleibende Erinnerungen an die bewaldeten, wohltemperierten Gebirgszüge der Western Ghats mit ihren Kaffeeplantagen, an den südlichen Deccan (innerindisches Hochplateau)
mit den inspirierenden künstlerischen Ergüssen im magischen Hampi (Vijayanagar), in Halebid und Badami. Eintauchen
in das atmosphärische Mysore und eine Fahrt über die Berge hinunter in die tropischen Lagunen,
Backwaters und alten Hafenstädte des Gewürzhandels in Kerala. Viele Bilder einer vergangenen Zeit, weite Ebenen, immergrüne Berge, üppiger Dschungel und
das Leben auf den Kaffeeplantagen. Backwater Romantik, Strandleben und Ayurveda.
- Tamil Nadu - Orissa:
Die phantastischen Tempel- und Pilgerstädte im Süden Indiens. Madurai, Trichy, Mamallapuram oder Kanchipuram, um nur einige zu nennen.
Hoch in den Bergen lockt die entspannende Ruhe einer Reihe von wohltemperierte Hill Stations aus der Zeit des Raj.
In Orissa faszinieren besonders die Tempel von Bhubaneswar, Puri und Konark, oder ein 1 wöchiger Ausflug mit Fahrer und Guide in die Regionen und Dörfer verschiedener, ethnischer Minderheiten, wie z. B. der Khond.
- Darjeeling - Sikkim:
Ein Eintauchen in den tibetischen Kulturkreis und ein Erkunden der Dörfer und Klöster in der Bergwelt des
Kanchenjunga. Eine Reise in diese Region ist eigentlich immer mit einem Trek verbunden.
Von den verschiedenen, einzigartigen Trekking-Optionen möchte ich hier nur den Trek von Pelling nach
Pemayangtse Gompa und denjenigen von Yoksum - Dzongri - Goecha La erwähnen. Die Klöster von Rumtek und Sangachoeling sind immer einen Besuch wert. Grandiose Hochgebirgslandschaften zu Füßen des Kanchenjunga 8600m.
- Arunachal Pradesh:
Anfang der 50er Jahre erklärte Indiens damaliger Premierminister Nehru diese Region zum Sperrgebiet, um die kulturellen
Besonderheiten der dort lebenden Volksgruppen zu erhalten. Dies ist bis heute so geblieben und selbst Inder brauchen Sondergenehmigungen zum Betreten dieser Gebiete.
Seit wenigen Jahren können wir die Genehmigungen für bestimmte Gebiete bekommen.
Der äußerste Westen Arunachals, um das tibetische Klosters Tawang, gehört zum tibetischen Kulturkreis. Diese an Bhutan grenzende Region
ist ideal für Besuche in Klöstern oder Trekking im Hochgebirge.
Alles östlich davon ist eine endlose Welt von unterschiedlichen Bergvölkern, so den
Apatani, Adi, Hill Miri, Mishimi, Nocte, Wanchu, um nur einige zu nennen. Sie alle haben ihre eigene kulturelle Identität und sind bis heute noch überwiegend Animisten.
Die Einheimischen sind im allgemeinen sehr freundlich, eine gewisse, kulturelle Sensibilität unsererseits ist jedoch dringend erforderlich.
Arunachal ist gut 2000km lang und befahrbare Straßen gibt es wenige, aber der Reichtum an Eindrücken ist immens.
- Nagaland:
Meiner Ansicht nach ist das Gebiet um Mon im Norden Nagalands das authentischste und sehenswerteste. Es ist das
Siedlungsgebiet der Konyak Naga. In der Region von Mokukchung leben die Ao Naga und das Gebiet um Kohima wird von den
Angami Naga bewohnt. Von all diesen Orten können Tagesausflüge zu einer Vielzahl von Dörfern auch anderer Volksgruppen gemacht
werden. Man sollte allerdings nicht vergessen, daß Nagaland bereits in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts
durch Baptisten christianisiert wurde. Kopfjäger sucht man heutzutage vergeblich, aber Nagaland ist ein
interessantes Fallbeispiel eines seiner Kultur weitgehend beraubten Volkes mit allen Anpassungsschwierigkeiten an die
Neuzeit, und nicht zu vergessen, mit ganz lieben, agilen Bewohnern. Unterbringung in Hotel, Herbergen und
Selbsthilfeprojekten. Für den ganzen Staat sind Sondergenehmigungen erforderlich.
- Trekking im Himalaya nördlich von Delhi:
Ladakhs tibetische Kultur ist faszinierend und präsent. Leh, die Hauptstadt, und eine Vielzahl von Klöster in der näheren Umgebung, sind allein schon die Reise wert.
Die klassischen Treks gehen ins entlegene Zanskar Valley, einmal aus
dem Norden vom Kloster Lamayuru, ein anderes Mal aus dem Süden von Darcha nach Padum und bilden die alte Handelsroute mit Indien.
Im Nubra Valley nördlich von Leh kann man einige Tage in den Oasen und Klöstern entlang der alten Karavanenroute von Tibet nach Zentralasien verbringen.
Ein anderer Trek geht von Lamayuru nach Hemis oder, wenn es nur wenige Tage zu Fuß sein sollen,
bietet sich ein Trek durchs Markha Valley an.
Weiter südlich, in den Tälern von Lahaul und Spiti, sind weitere, faszinierende Treks möglich. Wenn Sie mehr am hinduistischen Kulturkreis interessiert sind,
sollten Sie Uttarranchal und die Bergwelten des Nanda Devi in Betracht ziehen. Der bekannteste Trek hier ist derjenige zur Quelle des Ganges, die Welt der indischen Sadhus.
- Ayurveda in Indien:
Eine ganze Reihe von Ayurvedic Centres und Ayurvedic Clinics stehen zur Auswahl. Bei der Wahl geht es im Prinzip um die individuellen Ansprüche des Einzelnen. So kann das Ziel eines
Aufenthaltes die Bandbreite von Entspannen und Verwöhnen in exotischer Umgebung bis zu Heilung ernster Krankheiten umfassen.
Die Aufenthaltsdauer ist von 1 Woche bis 3 Monaten. Die Institutionen befinden sich hauptsächlich in Kerala, es gibt aber auch einige, respektabele in Goa und Karnataka.
- Sonstiges:
Falls Sie an Begleitung interessiert sind, gibt es 3 Optionen. Indischer Guide ab Ankunftsort Indien und während der Reise begleitend, unterschiedliche Führer am jeweiligen Zielort
oder nur Transporte und Hotels. Die Taxifahrer sprechen englisch.
Wir bearbeiten natürlich gerne auch Anfragen zu Reiserouten außerhalb dieser Auflistung, sie würden allerdings den Rahmen dieser Seite sprengen.
Diese Seite ist eher gedacht, Ihnen einen allgemeinen Überblick zu vermitteln und eine etwaige Entscheidung zu erleichtern.